Glauben zum Klingen bringen

Erzbistum Paderborn startet Fonds für Christliche Popularmusik

Bild: Fototermin im Musikladen Fordern und fördern, dass Glaube gut klingen kann (v.l.): Pressesprecher Ägidius Engel, Projektreferentin Ute Balkenohl und Thomas Klöter, Koordinierender Leiter der Hauptabteilung Pastorale Dienste im Erzbischöflichen Generalvikariat und Vorsitzender des Vergabeausschusses zum Fonds für Christliche Popularmusik. Paderborn, 9. Juni 2016 (pdp). Unter dem Leitwort „It sounds go(o)d!“ fördert das Erzbistum Paderborn jetzt aus einem eigens dafür bereitgestellten Fonds „Christliche Popularmusik“. Das heißt: moderne Musik, bei der es mit christlichen Texten um Erfahrungen mit Gott oder um Sinn- und Orientierungsfragen geht. Das Wortspiel im Slogan „It sounds go(o)d!“ ist Programm: It sounds god, it sounds good – es klingt nach Gott, das klingt gut. Infos zum neuen Fonds liefert die Internetseite www.it-sounds-good.de. Wie gut Glaube klingen kann, wird außerdem bald ein Videoclip im Kino und Internet zeigen.

„Wir fördern dich und dein musikalisches Projekt“ – so bringt der Slogan des Fonds für Christliche Popularmusik dessen Hauptanliegen auf den Punkt. Die Förderbeispiele sind vielseitig: Das Veranstalten von Konzerten mit der eigenen Band kann gefördert werden, genauso wie das Ausrichten von Konzerten oder Festivals mit externen Künstlern. Soll ein Proberaum angemietet oder eingerichtet werden? Auch dazu kann ein Förderantrag gestellt werden – oder für Workshops, Coachings, die Anschaffung von Noten, Öffentlichkeitsarbeit zu Konzerten oder die Aufnahme von CDs oder Videos.

Wer Beratung braucht, ist bei Ute Balkenohl an der richtigen Adresse. Sie hat seit Februar 2015 im Erzbischöflichen Generalvikariat Paderborn die Projektstelle „Christliche Popularmusik in der Jugendarbeit“. Hier laufen die Fäden auf Bistumsebene koordinierend zusammen. „Wir möchten mit dem neuen Fonds Menschen fördern, die schon ein eigenes Projekt haben. Aber genauso wichtig ist uns die Unterstützung aller, die erst einmal nur eine Idee haben und dafür Beratung, Impulse und Vermittlung brauchen“, sagt Ute Balkenohl.

Dreh- und Angelpunkt für den neuen Fonds ist die Internetseite www.it-sounds-good.de, auf der es umfassende Infos zu finden gibt – kompakt, übersichtlich und in modernem Design. Der Menüpunkt „Was ist Sounds go(o)d?“ beantwortet die wichtigsten Fragen: Wer kann was genau beantragen? Was sind die Förderbedingungen? Wer kann einen Antrag stellen? Darüber hinaus finden sich Interviews mit jungen Leuten, die im Erzbistum Paderborn bereits Christliche Popularmusik machen und von sich erzählen: „Das ist es, was mich sehr überzeugt an dieser Musik. Dass es mich berührt. Es ist eine ganz starke Form von Gebet. Durch die angestoßenen Emotionen habe ich die Möglichkeit, dem Glauben eine neue Tiefe zu geben“ – solche und weitere Aussagen geben einen Eindruck, was Christliche Popularmusik bedeuten kann.

Ebenso deutlich wird dies schließlich in einem Video-Clip, der auf der Internetseite, aber auch im Youtube-Channel des Erzbistums Paderborn und demnächst auch auf vielen großen Kino-Leinwänden im Vorprogramm zu sehen sein wird: In einem Trailer werden hier die althergebrachten Vorstellungen von kirchlicher Musik und die Realität der Christlichen Popularmusik unter dem vielsagenden Slogan „Verstaubt war gestern“ gegenübergestellt – Schmunzeln garantiert.

Abgerundet wird die Internetseite durch den Menüpunkt „Erfolgsgeschichten“ – hier ist Platz für all diejenigen vorgesehen, die ihre erfolgreiche Projektförderung durch den Fonds für Christliche Popularmusik mit anderen teilen möchten. Wer als Besucher der Homepage schon für sich erkannt hat, dass er hier mit seiner Idee oder seinem konkreten Projekt richtig ist und eine Förderung beantragen möchte, kann dies gleich über das Online-Antragsformular tun. Wer noch Fragen hat und sich weiter beraten lassen möchte, dem hilft Ute Balkenohl gern weiter. „Interessierte können uns einfach einen Antrag schreiben oder ihre Idee schicken. Wir unterstützen von der Antragstellung bis zur Durchführung und darüber hinaus“, so Balkenohl.

Kurz:

„It sounds go(o)d!“ – mit diesem Titel startet das Erzbistum Paderborn jetzt einen Förderfonds für „Christliche Popularmusik“. Das heißt: Wer Projekte mit christlichen Texten rund um Gotterfahrungen, Sinn- oder Orientierungsfragen und modernen Musikstilen selber machen oder vermitteln möchte, wird darin vom Erzbistum Paderborn unterstützt. Welche Förderbedingungen gibt es? Wie und wo stelle ich einen Antrag? Und was heißt eigentlich „Christliche Popularmusik“? Diese und andere Fragen beantwortet die Internetseite www.it-sounds-good.de. Besonderes Highlight der Kampagne ist ein Video auf der Homepage: Der Videoclip, der auch im Youtube-Channel des Erzbistums und bald auch auf großen Kinoleinwänden im Vorprogramm zu sehen ist, stellt althergebrachte Vorstellungen und Vorurteile von kirchlicher Musik der Sound-Wirklichkeit Christlicher Popularmusik gegenüber: Slogan „Verstaubt war gestern“ – Schmunzeln erwünscht.

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